Tobi's Blog

Archiv für die 'Hundeecke' Kategorie

Leberkekse (Leckerchen für Hunde)

Erstellt von Tobi am 28. März 2008

Zutaten:

  • 500g Leber
  • 1 1/2 Tassen Vollkornweizenmehl
  • 1 Tasse Maismehl (oder Grieß oder feiner Schrot)
  • 1 Ei
  • 1/4 TL Salz
  • 1 EL Bierhefe

Zubereitung:

Die sehnige Stellen an der Leber entfernen und dann die Leber im Mixer zerkleinern. Restliche Zutaten hinzufügen und die Masse ca. 1cm hoch auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen.

Mit einem nassen Messder den Teig einritzen, so daß später die Stückchen leichter abzubrechen sind, oder gleich Kekse formen. Die Kekse bei 200°C ca. 25min backen. Im abgeschalteten Ofen abkühlen lassen.

Kekse können ein einem einzigen Gefäß eingefroren werden, da sie so trocken sind, dass sie nicht zusammen kleben. Se halten sich aber auch im Kühlschrank recht lange.

Erfahrung:

Das Rezept habe ich von einem Mädchen aus dem Hundeverein. Meine Hündin ist sehr Menschenscheu, aber bei den Keksen war alles vergessen. Auch mit meinem Käse und der Fleischwurst hatte ich da wenig Chancen. Ich glaube, die sind ca. genau so gut wie Eier. Wer WIRKLICH GUTE Leckerchen braucht, sollte zu diesem Rezept greifen.

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Wildbegegnungen in Wiesbaden-Rambach

Erstellt von Tobi am 24. März 2008

Jaja, der Wald im Winter. Ich habe mich mal vom Rambacher Sportplatz aus auf den Kellerskopf begeben und musste feststellen, das um den gesamten Berg herum ideales Unterholz zum Verstecken fürs Wild ist. Ich bin keine 50 Meter in den Wald am KEllerskopf gelaufen, da war mein Hund schon am Vögel jagen, was ich schon merkwürdig fand.

Ich hab sie zu mir zurück gerufen, was auch mit ein wenig Verzögerung funktionierte. Als sie dann vor mir Stand ist ein Reh direkt 5 Meter hinter mir aufgesprungen. Ab da gab’s kein Halten mehr denn ich hab die Zora nicht greifen können. Grrrr! Nach 3-4 Minuten war sie wieder da :?

Ich bin dann mit ihr an der Leine von da direkt auf den Gipfel gelaufen. Es gibt einen recht steilen, aber direkten Pfad. Nach 200 Metern kam mir dann ein Rehbock entgegen, ca. 10 Meter vor mir bog er dann in’s Unterholz ab. Ich war so froh, die Leine in der Hand zu halten. Das Gebiet direkt am Kellerskopf ist für Hundespaziergänge einfach nicht geeignet.

Interessant war noch, dass heute, am Ostermontag um 18Uhr, auf dem Kellerskopf 15-20cm Neuschnee lagen und ein frisch gebackener Schneemann stand auf der “Liegewiese”. Auf dem Rückweg fielen so dicke Flocken in so großer Zahl, dass ich eine cm-dicke Schicht Schnee auf meinem Kopf hatte, als ich wieder am Auto an kam.

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Wildbegegnungen in Wiesbaden/Rambach

Erstellt von Tobi am 12. März 2008

Es war mal wieder soweit. Irgendwelche Rehe sind warscheinlich in unmittelbarer Nähe unserer Hundegruppe durchs Unterholz marschiert. Vier Hunde fanden das seehr interessant und haben sich für ein paar Minuten verabschiedet. Sogar der Hund vom “Trainer”. Aber es ist was passiert: mein Hund nicht! Ich war tatsächlich mal interessanter und konnte sie die ganze Zeit bei mir halten. Nur mit Leckerchen und Übungen.

Passiert ist das ganze in
am Sonntag, 9.03.2008 um 13:30 Uhr in Wiesbaden-Rambach. An der Stelle ist sehr dichtes Unterholz und durch eine Schneise vom Weg aus kann man sehr weit in den Wald sehen. Wieder mal ein perfekter Ort zum Wild aufscheuchen.

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Wildbegegnungen in Wiesbaden

Erstellt von Tobi am 26. Januar 2008

Bei den Waldspaziergängen in den letzten Wochen gab es viel Aufregung. Ich weiß nicht genau warum, aber derzeit scheint das Wild entweder sehr unvorsichtig zu sein oder einfach so hungrig, dass es sich sehr nah an Menschen heran wagt. Folgende Wildbegegnungen gab es:

04.01.2008 am Eishaus
Das erste Reh überhaupt. Es lag im Schnee versteckt und sprang auf, als wir ca. zwei Meter daneben waren. Da hatte ich keine Chance. Zora war für ca. 30 Sekunden weg. Mit der Pfeife bekam ich sie aber wieder zurück.

10.01.2008 10:30 Uhr Hinter dem Rabengrund
Der Supergau überhaupt. Auf der Wanderung mit dem Hundeverein ist uns eine Rotte Wildschweine, ca. 12 Stück, begegnet. Die Hunde, ungefähr 10, haben sie in einer Suhle direkt neben dem Weg entdeckt und natürlich aufgescheucht. Da war meine Zora noch an meiner Seite. Bis ich bemerkte, das ein paar der rennenden Hunde keine Hunde waren, war es schon zu spät. Die Rotte überquerte ein paar Meter vor mir (und Zora) die Straße und Zora musste direkt das vorderste Schwein anpeilen. Sie reihte sich ordentlich in die Linie ein und war für ein paar Minuten mal weg. Sie kam ziemlich erschöpft wieder.

06.10.2008 12:00 Uhr Neroberg
Das waren die ungeschicktesten Rehe die ich je gesehen habe. Zora starrte in den Wald, was ich bemerkte und sie ablenkte. Ich hab sie ca. 30 Sekunden lang beschäftigt und gedacht, das Wild ist weg. Dem war aber nicht so. Die drei Rehe sind schön im Hoppelschritt einen ewig langen und schnurgeraden Weg bergab gelaufen. Als Zora wieder ein paar Meter vor mir lief bemerkte sie das leider als erste und war sofort weg. Das dauerte wieder knapp zwei Minuten Hmpf!

17.01.2008 10:30 Uhr Auf der Platte
Da gab es quasi keine Stelle ohne Wild. Ich hab zwar nichts gesehen aber Zora war komplett am durchdrehen. Ich hatte sie anfangs mit viel Aufmerksamkeit unter Kontrolle aber irgendwann half dann nur noch die Leine. ein paar hundert Meter vom “Gipfel” entfernt war dann wieder alles gut.

18.01.2008 16:30 Uhr hinter Dotzheim
Auf der “Insel” auf der Wiese sprang wieder mindestens ein Reh im hopseschritt durch den Wald. Da gab es auch den ersten Erfolg meinerseits. Sie stoppte kurz, rannte los und kam auf mein Toben und Klatschen tatsächlich zu mir.

Auf dem gleichen Spaziergang um 17:20 Uhr hinter dem Tauben-Schießplatz musste ein Reh oder Hirsch im dunkeln direkt vor uns den Weg überqueren. Zora war glücklicher Weise angeleint, weil es stockfinster war. Das Wild hat und sogar noch ein paar Minuten quasi verfolgt. Es war immer neben uns im Wald zu hören. Sehr kurios.

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Blinde Blindenhunde

Erstellt von Tobi am 13. September 2007

Heute gab es eine Begegnung der dritten Art. In einem Nachbarhaus gibt es einen Blindenhund. Der ist noch ziemlich Jung, scheint aber voll ausgebildet zu sein. Ich hab ihn schön öfter beim Arbeiten gesehen.

Er wird hin und wieder von dem Gestell freigelassen, um ein wenig Gassi zu gehen. Direkt am Straßenrand. Das ist schon merkwürdig. Jedenfalls was dieser Hund gerade auf der Anderen Straßenseite beim “Geschäft”, als ich incl. Hund um die Ecke geschüsselt kam. Das erste, was dem armen Kerl einfiel war, direkt auf meine Zora los zu stürmen um zu Spielen.

Das Auto, was genau in dem Moment kam, war glücklicherweise nicht schnell und der Fahrer hat den Hund wohl gesehen. Aber das waren keine 20cm. Der Braucht mal ‘ne Brille. Oder ‘ne abgezäunte Wiese zum toben…

PS: Zora kann jetzt, bei richtiger Motivation in Form von Schinken, ohne Zeichen die Grundkommandos. Nach nur 2 Tagen üben ziemlich gut. Ich hatte nämlich versäumt, meine Finger wörtlich genommen mal aus dem spiel zu lassen, weswegen sie immer nur auf meine Handzeichen reagierte.

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