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	<title>Tobi&#039;s Blog &#187; Allgemein</title>
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		<title>Aufgabenverwaltung für Zuhaus: neue Erkentnisse</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 21:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mal läger darüber nachgedacht hatte, warum ich zu nix komme, habe ich meine Chaos-Verwaltung nochmal überdacht und überarbeitet. Modell anreichern, vorhandenes Wissen sortieren, hoffentlich eine Erleuchtung haben Da ich gerade eine Vortragsreihe über DDD halte vielen mir die 3 Punkte von dort enrich the model, knowledge crunshing und breakthrough wieder ein. Also hab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich <a href="/wordpress/2011/06/04/aufgabenverwaltung-fur-zuhaus-erste-bilanz/">mal läger darüber nachgedacht hatte</a>, warum ich zu nix komme, habe ich meine <a href="/wordpress/2011/04/04/aufgabenverwaltung-fur-zu-haus/">Chaos-Verwaltung</a> nochmal überdacht und überarbeitet.</p>
<h2>Modell anreichern, vorhandenes Wissen sortieren, hoffentlich eine Erleuchtung haben</h2>
<p>Da ich gerade eine Vortragsreihe über DDD halte vielen mir die 3 Punkte von dort <strong>enrich the model</strong>, <strong>knowledge crunshing</strong> und <strong>breakthrough</strong> wieder ein. Also hab ich mal versucht, auch hier so vorzugehen.</p>
<h2>Hindernisse</h2>
<p>Ich habe die Aufgaben mit mehr Informationen versehen. Konkret hab ich sie nach den Punkten gruppiert, die meine größten Hindernisse bei der Aufgabenerledigung sind:</p>
<dl>
<dt>Dauert es lange</dt>
<dd>Ich hab nur 1h am Stück Zeit</dd>
<dt>Macht es krach</dt>
<dd>Ich kann nur seeehr selten krach machen</dd>
<dt>Geht es besonders schnell</dt>
<dd>Wollte nur sehen, ob sich hier was sammelt</dd>
<dt>Warten auf andere</dt>
<dd>Aufgaben, die ich gar nicht erledigen kann</dd>
<dt>Total unangenehme Aufgaben</dt>
<dd>Die erklären sich von selber</dd>
<dt>Kostet es Geld</dt>
<dd>Derzeit muss gut gehaushaltet werden</dd>
</dl>
<h2>Priorität</h2>
<p>Dabei stellte sich heraus, dass die bisherige Priorisierung absolut unwichtig ist. Da alle Aufgaben ziemlich lange liegen, haben sie eh alle eine hohe Priorität. Also haben alle gar keine. Damit ich aber zumindest die wirklich dringensten im Auge halten kann, habe ich 3 Magnete und damit dann eben 3 Aufgaben besonders markiert.</p>
<h2>&#8220;Endlose Aufgaben&#8221;</h2>
<p>Bei dem <a href="/wordpress/2011/04/04/aufgabenverwaltung-fur-zu-haus/">bisherigen Board</a> hatte ich die &#8220;endlosen Aufgaben&#8221; separiert, z.B. Bügeln (bä!). Aber mal ehrlich: was ist denn an den Aufgaben anders als an allen anderen? Sie kommen immer wieder, ja, aber deswegen sind sie ja nicht besonders und müssen auch nur erledigt werden.</p>
<p>Also hab ich diese Aufgaben ebenfalls zu den anderen gepackt und dort ebenso gruppiert.</p>
<h2>Ergebnis</h2>
<p>Eigentlich wollte ich nur mal sehen, was passiert. Das Resultat ist aber eine deutlich bessere Übersicht, so dass ich das Board jetzt genau so lasse.</p>
<p><a href="http://www.fukurama.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/aufgabentafel_3.jpg"><img src="http://www.fukurama.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/aufgabentafel_3-150x150.jpg" alt="" title="aufgabentafel v3" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-408" /></a> Es wird deutlich, dass die viele Aufgaben eben wegen der Lautstärke oder Dauer hängen. Interessant ist, dass die 3 wichtigsten Aufgaben mit den Markierten Magneten in der Kategorie <strong>Krach</strong> liegen.</p>
<p>Ansonsten gibt es noch viel in der Kategorie &#8220;uncool&#8221;, da muss ich einfach mal durch. Sehr schön sind die &#8220;schnellen&#8221;. Die sind bisher immer wieder aus dem Fokus geraten aber genau die kann ich mal so nebenbei endlich erledigen.</p>
<p>Und der Rest lässt sich jetzt hoffentlich deutlich besser Planen, damit ich z.B. die Zeit zum Krach machen nicht mit anderen Aufgaben vergeude. Mal sehen.</p>
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		<title>Aufgabenverwaltung für Zuhaus: erste Bilanz</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 22:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem ich meine Aufgabenverwaltung jetzt schon gut 2 Monate in gebraucht hab, hat sich daraus so ein bisschen was ergeben. Omnipräsent Die Tafel sollte definitiv an einem Ort hängen, an dem man sehr oft ist. Das ist bei mir nicht der Fall: Dachgeschoss, neben dem Schreibtisch in der hintersten Ecke des Raumes. Dadurch muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ich meine <a href="/wordpress/2011/04/04/aufgabenverwaltung-fur-zu-haus/">Aufgabenverwaltung</a> jetzt schon gut 2 Monate in gebraucht hab, hat sich daraus so ein bisschen was ergeben.</p>
<h2>Omnipräsent</h2>
<p>Die Tafel sollte definitiv an einem Ort hängen, an dem man sehr oft ist. Das ist bei mir nicht der Fall: Dachgeschoss, neben dem Schreibtisch in der hintersten Ecke des Raumes. Dadurch muss man erst hin laufen, um sich einen Überblick zu verschaffen. Und das fhrt dazu, dass man den Überblick verliert und der dort sichtbare Stand ggf. gar nicht korrekt. Den Punkt kann ich (und will [und darf??]) nicht ändern. Versucht eurem Partner mal zu erklären, dass die 1x2m große Tafel mitten im Wohnzimmer am besten aufgehoben ist <img src='http://www.fukurama.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Das fänd ich selber irgendwie merkwürdig. Ich werd mich nur dazu durchringen, mehr im Dachgeschoss zu sein.</p>
<h2>Stillstand macht stutzig</h2>
<p>Tickets, die sich nicht bewegen sollten markiert werden. Gerade bei meinem <a href="/wordpress/2011/04/04/aufgabenverwaltung-fur-zu-haus/">Chaos-Board</a> sind viele Tickets gleichzeitig am Start. Und irgendwie ändern sich die Prioritäten ständig, was bei einigen Tickets dazu führt, dass sie immer wieder nach unten rutschen. Wenn ein Ticket zu alt wird, sollte es entweder ganz raus oder fett markiert und definitiv mal erledigt werden. So endlose Dinger behindern mich, zumindest Mental, ziemlich.</p>
<h2>Der Gesamtüberblick deckt Probleme auf</h2>
<p>Ansonsten hat sich gezeigt, dass (auch) diese <a href="/wordpress/2011/04/04/aufgabenverwaltung-fur-zu-haus/">Chaos-Version</a> die Problemstellen gut aufzeigen kann. Wenn man die Aufgaben versucht nach irgendwelchen Kriterien zu gruppieren oder zu markieren, bekommt man schnell ein Gefühl, woran es hängt.</p>
<p>Dazu hab ich angefangen, die große Fläche nach bedarf in kleinere Zohnen auf zu teilen. Große Aufgaben, noch zu Kaufendes etc.</p>
<p>Derzeit liegen bei mir die Probleme unter anderem hier:</p>
<dl>
<dt>alles, was krach macht</dt>
<dd>Ich kann nur was schaffen, wenn das Kind schläft. Und da geht Krach gar nicht.</dd>
<dt>alles, was länger als 1h dauert</dt>
<dd>Siehe Punkt 1: die Zeitspanne ist da doch sehr begrenzt und ich fange nicht an mein Gartenhaus zu versetzen, wenn ich weiß, dass ichs eh nur zu 5% fertig kriege. Und das ist leider keine Arbeit, die man gut auf lange Zeit zerstückeln kann</dd>
<dt>alles, was besorgt werden muss</dt>
<dd>Gut, dass ich gerade knapp bei Kasse bin, wusste ich auch schon vorher (siehe Punkt 1) <img src='http://www.fukurama.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </dd>
<dt>alles, was echt lästig ist</dt>
<dd>Auch das wusste ich. Aber jetzt wirds erst richtig deutlich. Aufgaben, wo man so gar keinen Bock drauf hat&#8230; oha&#8230; die dauern :/ Mann muss halt konsequent sein</dd>
</dl>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich find es schon ziemlich brauchbar in der aktuellen Version. Wenn wieder etwas mehr Bewegung in die Aufgabenerledigung kommt, ergeben sich aber bestimmt noch ein paar Verbesserungen.</p>
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		<title>Endlich wieder Online</title>
		<link>http://www.fukurama.org/wordpress/2011/01/09/endlich-wieder-online/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 01:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach gut einem Jahr hab ich es auch wieder geschafft meinen Server samt Blog wieder zum laufen zu kriegen. Es hat sich viel getan seit dem und gibt viel zu berichten&#8230; nur heute nach dem Einricht-Maraton bin ich zum schreiben nicht mehr in der Lage&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach gut einem Jahr hab ich es auch wieder geschafft meinen Server samt Blog wieder zum laufen zu kriegen. Es hat sich viel getan seit dem und gibt viel zu berichten&#8230; nur heute nach dem Einricht-Maraton bin ich zum schreiben nicht mehr in der Lage&#8230;</p>
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		<title>Drum prüfe wer (sich ewig) &#8230; spendet?</title>
		<link>http://www.fukurama.org/wordpress/2009/12/29/drum-pruefe-wer-sich-ewig-spendet/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 21:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Spenden habe ich schon immer viel Skepsis betrachtet, da ich ja nicht nachprüfen konnte, was mit meinem Geld so passiert. Seit spätestens heute weiß ich, dass diese Vorsicht gut begründet ist, und zwar wegen dieser zwei Beispiele: Erstens: eigene Erfahrung In Wiesbadens Innenstadt lauern ja öfter mal Spendensammler, und beim &#8220;Bund deutscher Tierfreunde&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Spenden habe ich schon immer viel Skepsis betrachtet, da ich ja nicht nachprüfen konnte, was mit meinem Geld so passiert. Seit spätestens heute weiß ich, dass diese Vorsicht gut begründet ist, und zwar wegen dieser zwei Beispiele:</p>
<p><strong>Erstens: eigene Erfahrung</strong><br />
In Wiesbadens Innenstadt lauern ja öfter mal Spendensammler, und beim &#8220;Bund deutscher Tierfreunde&#8221; hatte ich mich mal spaßeshalber eingetragen. Da die Leute am Stand mal abgesehen von herzzerreißenden Geschichten über Tierquälerei nichts weiter von sich geben, hab ich mich auf die 14 Tage Sonderkündigungsrecht gestützt und erst NACH der Unterschrift nachgeforscht. Unter <a href="http://www.charitywatch.de/index.asp?id=516">Charitywatch.de</a> bin ich zu dem Verein gleich mehrfach fündig geworden. Die Kündigung war kein Problem, aber ein gegen einen anderen Verein laufen gerade Ermittlungen wege Datenmissbrauch. D.h. meine Bankdaten währen dort ggf. schon weitergegeben worden.</p>
<p>Ich hab für mich entschieden, dass ich bei solchen &#8220;Anfixern&#8221; jetzt mal mindestens folgende Fragen stellen werde, bevor ich überhaupt nur daran denke was zu spenden:</p>
<ul>
<li>Haben Sie das Spendensiegel</li>
<li>Wo kann ich die Bilanzen einsehen? (Spendensiegel-Vereine verpflichten sich zur Selbstauskunft)</li>
<li>Wohin fließen die Gelder konkret. Mindestens 2 Projekte mit Ortsangaben und Geldbetrag</li>
<li>Wo kann ich mir das ansehen? (Und wenn es in Timbuktu ist, wenigstens eine Adresse/Anschrift etc)</li>
</ul>
<p><strong>Zweitens: eine Recherche vom Deutschlandfunk</strong><br />
Im Deutschlandfunk gab es heute einen <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1095824/">Bericht über Spenden bei der Tsunami-Katastrophe vor 5 Jahren</a>. Zugegeben wohl eines der extremen Beispiele, aber sowohl der Aufwand auf Seiten des Betrügers als auch die Reaktion der zuständigen Staatsanwaltschaft kann man als extrem gering betrachten.</p>
<p>Der Betrüger konnte völlig unbehelligt noch einige Zeit in Deutschland leben und ist dann einfach ausgereist. Einen Haftbefehl, für immerhin 2,3 Millionen unterschlagene Euro und offensichtliche Urkundenfälschung, gibt es bis heute nicht. Wenn ich mal Geld brauche werd ich wohl kaum noch eine Bank überfallen. Diese Art ist viel einfacher, lukrativer und ist quasi straffrei &gt;:)</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Spenden ist eine gefährliche Sache. Selbst wirklich großen Vereinen kann man nur bedingt vertrauen, denn auch da gibts z.B. bei Charitywatch Eintragungen die nichts gutes heißen. D.h.: erst Prüfen und unbequeme Fragen stellen und erst dann, wenn adequate Antworten kommen, Geld geben. Am besten natürlich: die Verwendung sicher nachprüfen (lassen).</p>
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		</item>
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		<title>24h offline</title>
		<link>http://www.fukurama.org/wordpress/2009/09/01/24h-offline/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 18:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon ein komische Gefühl, wenn man mal einen ganzen Tag keinen Strom hat. Naja, jetzt gehts ja wieder alles und der Server ist auch wieder online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon ein komische Gefühl, wenn man mal einen ganzen Tag keinen Strom hat. Naja, jetzt gehts ja wieder alles und der Server ist auch wieder online.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachtrag: Probleme mit WordPress bei Freenet.de</title>
		<link>http://www.fukurama.org/wordpress/2009/01/05/probleme-mit-wordpress-beim-hoster/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 21:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund eines Totalausfalles der Datenbank musste ich die Artikel nochmal neu einstellen und hab bei diesem Permalink leider nicht aufgepasst, weswegen er jetzt anders heißt. Hier gehts zum gesuchten Artikel Probleme mit WordPress bei Freenet.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund eines Totalausfalles der Datenbank musste ich die Artikel nochmal neu einstellen und hab bei diesem Permalink leider nicht aufgepasst, weswegen er jetzt anders heißt.</p>
<p>Hier gehts zum gesuchten Artikel <a href="/wordpress/2009/01/05/probleme-mit-wordpress-bei-freenetde/">Probleme mit WordPress bei Freenet.de</a></p>
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		<title>Free Burma: noch immer</title>
		<link>http://www.fukurama.org/wordpress/2008/11/18/free-burma-noch-immer/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 21:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[birma]]></category>
		<category><![CDATA[burma]]></category>
		<category><![CDATA[politic]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist verteufelt ruhig geworden, was das Thema Burma angeht. Nach den Solidaritätsaufrufen, die schon ein Jahr zurück liegen, gab es keine Nachrichten mehr zu dem Thema. Wurde das Land vom Erdboden verschluckt? Herrscht da jetzt Friede, Freude, Eierkuchen? Eher nicht. Nur vereinzelt gibts mal neue Informationen, wie z.B. vor einigen Tagen, dass der burmesische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist verteufelt ruhig geworden, was das Thema Burma angeht. <a href="/wordpress/2007/10/04/free-burma/">Nach den Solidaritätsaufrufen</a>, die schon ein Jahr zurück liegen, gab es keine Nachrichten mehr zu dem Thema. Wurde das Land vom Erdboden verschluckt? Herrscht da jetzt Friede, Freude, Eierkuchen? Eher nicht.</p>
<p>Nur vereinzelt gibts mal neue Informationen, wie z.B. vor einigen Tagen, dass der <a href="http://www.heise.de/newsticker/Burmesischer-Blogger-zu-20-Jahren-Gefaengnis-verurteilt--/meldung/118705">burmesische Blogger Nay Myo Kyaw, Alias Nay Phone Latt, mundtot gemacht wurde.</a> Und wen interessiert&#8217;s? Niemanden? Warum auch. Das Land ist weit weg, wirtschaftlich uninteressant und politisch unbequem.</p>
<p>Aber es interessiert nur scheinbar niemanden, denn ich für meinen Teil werde mal wieder mein Augenmerk darauf richten, und darüber berichten, was ich da so finde.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Festplatten-APM verbessert</title>
		<link>http://www.fukurama.org/wordpress/2008/11/09/festplatten-apm-verbessert/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 13:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[apm]]></category>
		<category><![CDATA[disk]]></category>
		<category><![CDATA[extended]]></category>
		<category><![CDATA[power management]]></category>
		<category><![CDATA[simple]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mir das ein Script zum Verwalten den Festplatten-Status (ala APM) erstellt hatte, habe ich noch ein wenig weiter geforscht und herausgefunden, dass das auch einfacher und wesentlich effektiver geht. Der Kernel hat selbst eine Tabelle in der alle IO-Aktivitäten dokumentiert werden, und zwar unter /proc/diskstats. Dort ist für jedes Laufwerk und auch jede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mir das <a href="/wordpress/2008/11/04/festplatten-apm-uberlisten/">ein Script zum Verwalten den Festplatten-Status (ala APM)</a> erstellt hatte, habe ich noch ein wenig weiter geforscht und herausgefunden, dass das auch einfacher und wesentlich effektiver geht.</p>
<p>Der Kernel hat selbst eine Tabelle in der alle IO-Aktivitäten dokumentiert werden, und zwar unter <strong>/proc/diskstats</strong>. Dort ist für jedes Laufwerk und auch jede Partition die IO-Statistik seit dem Systemstart hinterlegt mit folgender Bedeutung:</p>
<p><code>8    0 sda 47434 318408 1891202 356316 3533 7557 89756 101592 0 189596 457880</code></p>
<ol>
<li>- (mir unbekannt)</li>
<li>- (mir unbekannt)</li>
<li>disk / partition name</li>
<li>reads issued</li>
<li>reads merged</li>
<li>sectors read</li>
<li>milliseconds spent reading</li>
<li>writes completed</li>
<li>writes merged</li>
<li>sectors written</li>
<li>milliseconds spent writing</li>
<li>I/Os currently in progress</li>
<li>milliseconds spent doing I/Os</li>
<li>milliseconds spent doing I/Os</li>
</ol>
<p>Bei Partitionen sind wesentlich weniger Felder hinterlegt, ggf. haben die vorhandenen aber die gleiche Bedeutung. Für mein Script hat das aber keinerlei Bedeutung, da die Partitionen egal sind.</p>
<p>Ich habe das oben genannte Script jetzt so umgebaut, dass es mit dieser Tabelle arbeitet. Das bedeutet, dass das IO-Log-Flag im Kernel, was jede IO-Operation in die syslog schreibt, nicht mehr nötig ist. Wenn das &#8220;alte&#8221; Script benutzt wurde sollte das Flag mit <strong>echo 0 &gt; /proc/sys/vm/block_dump</strong> zurück gesetzt werden. Damit wird die Log nicht unnötig aufgeblasen, was bei meiner kleinen 128MB Ramdisk, in der das komplette /var liegt, schon sinnvoller ist.</p>
<p>Die Installation und Verwendung des Scriptes ist immer noch die gleiche, so dass ich den <a href="/wordpress/2008/11/04/festplatten-apm-uberlisten/">originalen Eintrag</a> nur ein wenig angepasst und mit der neuen Scriptversion versehen habe. Dort ist alles dokumentiert und dort kann das Script auch herunter geladen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Festplattenzugriffe unter Linux (Ubuntu) minimieren</title>
		<link>http://www.fukurama.org/wordpress/2008/09/15/festplattenzugriffe-unter-linux-ubuntu-minimieren/</link>
		<comments>http://www.fukurama.org/wordpress/2008/09/15/festplattenzugriffe-unter-linux-ubuntu-minimieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 22:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[access]]></category>
		<category><![CDATA[disk-io]]></category>
		<category><![CDATA[harddisk]]></category>
		<category><![CDATA[kjournald]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[pdflush]]></category>
		<category><![CDATA[ramdisk]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Um meinem Mini-Server dazu zu verhelfen, so wenig Strom zu verbrauchen und auch die Festplatten-Lebensdauer so wenig wie möglich zu strapazieren, habe ich eine Möglichkeit gesucht und auch gefunden, wie man die Festplattenzugriffe auf quasi Null reduzieren kann. Folgende Schritte waren hierzu nötig: 1. Die aktuellen Festplattenzugriffe ansehen Wichtig ist in dem Zusammenhang, das man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um meinem Mini-Server dazu zu verhelfen, so wenig Strom zu verbrauchen und auch die Festplatten-Lebensdauer so wenig wie möglich zu strapazieren, habe ich eine Möglichkeit gesucht und auch gefunden, wie man die Festplattenzugriffe auf quasi Null reduzieren kann. Folgende Schritte waren hierzu nötig:</p>
<h3>1. Die aktuellen Festplattenzugriffe ansehen</h3>
<p>Wichtig ist in dem Zusammenhang, das man herausfindet, was denn so alles auf der Festplatte passiert. Das geht, in dem man per <code>echo 1 >/proc/sys/vm/block_dump</code> das Loggen einschaltet und dann per <code>tail -f /var/log/syslog</code> beobachtet, was da so alles passiert. Das sieht dann z.B. so aus</p>
<p><code>bash(8640): dirtied inode 1134246 (.bash_history) on sda2<br />
pdflush(125): WRITE block 36440088 on sda2</code></p>
<p>Ist man fertig, sollte man das loggen per <code>echo 0 >/proc/sys/vm/block_dump</code> abschalten, denn wenn viel auf der Platte los ist, kann die Logdatei schnell sehr groß werden.</p>
<p>Bei mir wurde schnell deutlich, dass alle Systemlogger in /var schreiben und Apache und MySQL auch ständig auf /var zugreifen. Die schlimmsten IO-Spamer waren allerdings <strong>kjournald</strong> und <strong>pdflush</strong>.</p>
<h3>2. System-Zugriffe auf die Festplatte minimieren</h3>
<p>Es kamen insgesamt zwei Möglichkeiten in Frage: 1. eine FlashDisk benutzen und 2. eine Ramdisk. Flash hat bei vielen Schreiboperationen ein Problem mit der Lebensdauer, eine RamDisk ist futsch, wenn der Rechner abschmiert.</p>
<p>Ich habe mich für die RamDisk entschieden, da man in definierten Abständen einfach per rsync die Daten auf die Platte schreiben kann. Dafür habe ich <a href='http://www.fukurama.org/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/disk2ram'>dieses &#8220;disk2ram&#8221; Start-Script</a> erstellt, was das ganze komplett und sauber für mich erledigt. Dieses Script macht folgendes:</p>
<p><ins datetime="2008-09-16T22:37:20+00:00">Nachtrag: der Teil im Script zum Neustart aller Prozesse enthielt einen Fehler und ist in der aktuellen Version korrigiert</ins></p>
<ul>
<li>je eine dynamische Ramdisk für /tmp (128MB) und /var (256MB) erstellen. Diese verbrauchen nur so viel RAM wie Daten enthalten sind und sind von der Maximalgröße eingeschränkt</li>
<li>je einen logischen Einhängepunkt für /var und /tmp auf der Festplatte erstellen, um später separat darauf zugreifen zu können</li>
<li>einen Einhängepunkt für die RAM-Laufwerke erstellen</li>
<li>Den Inhalt von /var und /tmp per rsync in die RamDisk schieben</li>
<li>/var und /tmp mit den jeweilige RamDisks überlagern</li>
<li>Alle laufenden Prozesse mit -SIGHUP neu starten</li>
</ul>
<p>Es ist im übrigen nicht der komplette Inhalt von /var in der Ramdisk enthalten. Wegen der seltenen Benutzung und der Größe sind /var/cache, /var/lib/apt und /var/lib/dpkg nicht in den Ram verschoben und nur in die RamDisk rein gelinkt.</p>
<p>Man kann auf die einzelnen Daten von /var und /tmp auf der Festplatte und den Ramdisks über folgende Einhängpunkte erreichen:</p>
<dl>
<dt>/.disk2ram/tmp.state</dt>
<dd>/tmp auf der Festplatte</dd>
<dt>/.disk2ram/tmp.volatile</dt>
<dd>/tmp auf der Ramdisk</dd>
<dt>/.disk2ram/var.state</dt>
<dd>/var auf der Festplatte</dd>
<dt>/.disk2ram/var.volatile</dt>
<dd>/var auf der RamDisk</dd>
</dl>
<p>Folgende Befehle beherrscht das Script:</p>
<dl>
<dt>disk2ram start</dt>
<dd>Lädt wie oben beschrieben, alles in RamDisks und überlagert /var und /tmp</dd>
<dt>disk2ram sync</dt>
<dd>Schreibt alle geänderten Daten in den RamDisks auf die Festplatte zurück</dd>
<dt>disk2ram stop</dt>
<dd>Syncronisiert alle Daten auf die Festplatte wie bei <strong>sync</strong>, entfernt die RamDisks und die Überlagerungen von /var und /tmp<strong><br />
</strong></dd>
</dl>
<p>Da das ganze sehr Stressfrei ist kann man es einfach in den Systemstart mit aufnehmen, wenn man das Script unter /etc/init.d/disk2ram ablegt und per <ins datetime="2009-03-05T23:28:34+00:00"><code>update-rc.d disk2ram start 36 S . stop 98 0 6 .</code></ins><br />
 registriert. Dann wird es automatisch beim Systemstart geladen und schreibt beim System-Stop alles auf die Patte und wird sauber beendet.</p>
<p><ins datetime="2009-03-05T23:32:05+00:00">Mit diesem Update-RC wird disk2ram als Systemscript behandelt und direkt nach dem Einbinden aller mounts aus der fstab gestartet. Gestoppt wird es als letztes der normalen Programme. Danach kommen nur noch systeminerne Dienste.</ins></p>
<p>Damit nicht zwischendrin Daten verloren gehen Synchronisiere ich zusätzlich jeweils ein mal alle 24 Stunden per Cron die Daten auf die Festplatte. Dazu einfach die Datei <a href='http://www.fukurama.org/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/disk2ram1'>disk2ram</a> unter <strong>/etc/cron.d</strong> ablegen und mit den Rechten <strong>chown root /etc/cron.d/disk2ram</strong> und <strong>chmod 644 /etc/cron.d/disk2ram</strong> versehen.</p>
<h3>3. Lesezugriffe abfangen</h3>
<p>Jetzt sind noch viele Schreibzugriffe auf die Platte wegen <strong>dirtied inodes</strong>. Das ist relativ einfach zu bereinigen, da die meisten daher rühren, dass bei einem Lesezugriff auf eine Datei das Datum des letzten Zugriffes vermerkt wird, Und dieses Datum wird auf die Platte geschrieben, auch wenn die Datei eigentlich schon im Cache (nicht Ramdisk!) ist und gar nicht mehr von der Platte gelesen werden musste.</p>
<p>Dazu in der <strong>/etc/fstab</strong> einfach die Option <strong>noatime</strong> verwenden werden statt z.B. relatime und dann einfach den Rechner neu starten, damit die Option wirksam wird. Noatime verhindert, dass eben diese Datumsangaben geschrieben werden und verhindert so sehr viel IO-Spam.</p>
<p>Meine fstab sieht z.B. so aus:<br />
<code>/dev/sda1       /                  ext2    noatime,errors=remount-ro       0       1<br />
/dev/sda2       /filestore     ext2    noatime                                      0       2</code></p>
<p>Nicht über das ext2 wundern, dazu komme ich jetzt. </p>
<h3>4. KJournald zur Ruhe zwingen</h3>
<p>Als das alles erledigt war, gab es keine &#8220;sinnvollen&#8221; Festplattenzugriffe mehr, nur noch die von kjournald und pdflush. Darüber habe ich bisher folgendes herausgefunden:</p>
<dl>
<dt>pdflush ist nicht böse.</dt>
<dd>Wenn etwas auf die Festplatte geschrieben werden soll, wird das nicht sofort ausgeführt. Dafür gibts unter Linux den Cache, den man mit <strong>top</strong> auch sehen kann. Alle Daten, die geschrieben werden sollen werden erst mal im Ram zwischengelagert. Ist dann mal Zeit oder eine gewisse Zeit abgelaufen kommt pdflush und schreibt eben diese Daten dann wirklich. Standard sind wohl 30 Sekunden, die maximal vergehen bevor die Daten geschrieben werden. Das beschleunigt die ganzen Festplattenaktivitäten enorm und sollte einfach so bleiben wie es ist.</dd>
<dt>kjournald ist halb böse</dt>
<dd>Das ist ein Dienst der das Journal vom Dateisystem <strong>ext3</strong> auf dem Laufenden hält. Das Journal erhöht die Datensicherheit bei Plattenproblemen und kann für ein schnelleres Auffinden von Dateien sorgen. Es ist also eigentlich nützlich und unter Linux ist ext3 DER Standard. Aber er schreibt Standardmäßig alle 5 Sekunden irgendwas auf die Festplatte. Was genau das ist, habe ich noch nicht herausgefunden.</dd>
</dl>
<p>Also hieß es, kjournald zur Ruhe zu bringen. Den Intervall zum Schreiben kann man pro Partition als mount-Option &#8220;commit=[CENTISECOND]&#8221; einstellen. Da ich aber nicht weiß, was es für Probleme bringt, wenn ich den Wert z.B. auf 24 Stunden stelle, habe ich das erst mal gelassen und einen anderen Weg gewählt, nämlich ein &#8220;Downgrade&#8221; auf ext2.</p>
<p>Der Unterschied von ext3 zu ext2 ist eigentlich NUR das Journal, der Rest ist gleich. Das ist auch der Grund, warum man Problemlos zwischen beiden hin und her wechseln kann. Folgendes muss man dafür machen:</p>
<dl>
<dt>in der Datei /etc/fstab &#8220;ext3&#8243; in &#8220;ext2&#8243; ändern</dt>
<dd>In der fstab den Dateisystem-Typ aller Platten, die auf ext2 gewechselt werden sollen, entsprechend anpassen, da sonst beim Neustart nach den Änderungen das System nicht mehr hochfahren will</dd>
<dt>Das System im &#8220;Recovery-Modus&#8221; booten</dt>
<dd>Das ist nötig, da die Festplatte die als / verwendet wird, nur im Read-Only Modus angepasst werden kann oder wenn sie gar nicht eingehangen ist.</dd>
<dt>&#8220;root&#8221; im Menü auswählen</dt>
<dd>&#8230;</dd>
<dt>mount</dt>
<dd>Nachsehen, welche Festplatte wo eingehangen ist</dd>
<dt>umount /</dt>
<dd>Alle Festplatten, die auf ext2 wechseln sollen, aushängen</dd>
<dt>tune2fs -O ^has_journal /dev/sda1</dt>
<dd>Die Hat-ein-Journal Markierung von den gewünschten Festplatten entfernen</dd>
<dt>fsck /dev/sda1</dt>
<dd>Das Journal entfernen. Das passiert bei einem Check automatisch. Ohne diesen Schritt ändert sich gar nichts</dd>
<dt>reboot</dt>
<dd>Das System wieder ganz normal starten</dd>
</dl>
<p>Danach kann man wieder in die IO-Log (siehe oben) sehen und die Stille genießen. Bei mir gibt es nur noch Festplattenaktivitäten, wenn jemand per FTP was hoch lädt oder sich per SSH eingeloggt wird und beim Synchronisations-Cron alle 24 Stunden. Apache, MySQL und das System selber schweigen komplett.</p>
<h3>Nächste Schritte</h3>
<p>ext3 ist schon sicherer als ext2. Ich werde also noch suchen, was dieser 5-Sekunden-Spam zu bedeuten hat und ob man den bedenkenlos auf 24h stellen kann.</p>
<p><ins datetime="2008-09-23T12:02:49+00:00">Nachtrag: der journal-spam scheint irgendwo am System zu hängen. Ich habe eine ext3-HD als /home verwendet und die wird nicht zugemüllt. Das wirft nur noch mehr Fragen auf <img src='http://www.fukurama.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </ins></p>
<p><del datetime="2008-09-23T12:01:08+00:00">Außerdem gibt es trotz kompletter inaktivität der Festplatten Probleme mit dem Power-Management, so dass die Platte nach 1 Sekunde direkt wieder ausgeht oder immer an bleibt. Beides ist nicht wirklich wünschenswert.</del></p>
<p><ins datetime="2008-09-23T12:01:08+00:00">Nachtrag: Die <a href="/wordpress/2008/09/23/festplatten-apm-spinnt/">Probleme mit dem APM</a> sind leider gravierend, so dass ich es komplett abgeschalten habe.</ins></p>
<p><ins datetime="2008-11-28T06:51:03+00:00">Noch ein Nachtrag: der cron (/etc/init.d/cron) ist beim Booten manchmal vor diesem Script dran. Auch der versteht das HUP-Signal zum Neustart nicht, weswegen ich ihn in das Script per Hand eingefügt habe. Da ist allerdings Vorsicht geboten, denn nicht auf allen Systemen ist der Name gleich. Ggf. muss das Script dann angepasst bzw. ein Link von /etc/init.d/cron auf den richtigen Namen gesetzt werden.</ins></p>
<p><ins datetime="2008-11-28T06:51:03+00:00">Was auch noch angesprochen wurde ist, dass es Probeme gibt, wenn unterhalb von /var irgendwelche anderen Dinge eingehangen sind. Ein Mountpoint scheint nur auf eine Stelle zu zeigen und nicht mit ihr verbunden zu sein, was ggf verwirrende Resultate haben kann. Im aktuellen Script sind nur die Unterpunkte /var/run und /var/lock beachtet worden, weil nur die auf meines System existieren. Wenn andere Dinge eingehangen sind, muss das Script angepasst werden.</ins></p>
<p><ins datetime="2009-01-10T11:56:45+00:00">Nachtrag: mit MySQL und apparmor gibt es in dieser Konfiguration scheinbar <a href="/wordpress/2009/01/09/mysql-server-auf-ram-disk-probleme-beim-administrieren">gravierende Probleme</a>. Eine Lösung habe ich dafür noch nicht.</ins></p>
<p><ins datetime="2009-01-11T20:25:14+00:00">Nachtrag: <a href="/wordpress/2009/01/11/mysql-crashursache-gefunden-hup-signal-bei-mysql-ist-kein-neustart/">Die Ursache für die MySQL-Probleme sind gefunden und gefixt</a>. Allerdings muss in dieses Script noch eine allgemeingültige Neustart-Funktion eingefügt werden. Ansonsten müssten alle auf /var verweisenden Prozesse im Script mit ihrem Init-Script neu gestartet werden.</ins></p>
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		<title>unsterbliche Opera Mail-Filter</title>
		<link>http://www.fukurama.org/wordpress/2008/07/24/opera-unsterbliche-mail-filter/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 10:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux(Ubuntu)]]></category>
		<category><![CDATA[automatic]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mailsnuranmich]]></category>
		<category><![CDATA[filter]]></category>
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		<category><![CDATA[zimbra]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Opera-Mail und der ziemlich guten IMAP Unterstützung bin ich ja sehr zufrieden, nur zwei Sachen machen mich wuschig. 1. Dass die IMAP-Ordner sich so leicht schließen lassen. Ich brauche sie immer offen und meine Struktur ist, von Outlook übernommen, sehr verschachtelt. Schließe ich aus versehen mal INBOX muss ich etliche Unterordner per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neuen Opera-Mail und der ziemlich guten IMAP Unterstützung bin ich ja sehr zufrieden, nur zwei Sachen machen mich wuschig.</p>
<p>1. Dass die IMAP-Ordner sich so leicht schließen lassen. Ich brauche sie immer offen und meine Struktur ist, von Outlook übernommen, sehr verschachtelt. Schließe ich aus versehen mal INBOX muss ich etliche Unterordner per Hand wieder öffnen. Das sollte man irgendwie unterbinden können, nur weiß ich noch nicht wie.</p>
<p>2. Die immer wieder auftauchenden und komplett Sinnfreien Filter. In der <strong>.opera/index.ini</strong> steht, nach dem Abrufen der Mails unter anderem folgender Filter:<br />
<code><br />
[Index 44]<br />
Name=E-Mailsnuranmich<br />
Id=200000123<br />
Parent Id=0<br />
Type=2<br />
Keyword=E-Mailsnuranmich<br />
Visible=1<br />
Account Id=0<br />
Model Type=0<br />
Model Age=5<br />
Model Flags=125<br />
Sort Type=0<br />
Sort Ascending=1<br />
Selected Message=0<br />
Hide from other=0<br />
Auto filter=0<br />
Expanded=0<br />
Mark Match As Read=0<br />
Inherit Filter=0<br />
Update Frequency=10800<br />
Last Update Time=0<br />
File=<br />
Search Text=<br />
Search Field=0<br />
Search Current Message=0<br />
Search Start Date=0<br />
Search End Date=0<br />
Search is Regexp=0<br />
</code></p>
<p>Wenn ich den Filter lösche und wieder Mails abrufe, erscheint der Filter wieder. Ich hab auch in der INI mal Visible auf 0 gesetzt. Das wird automatisch auch wieder auf 1 angepasst, sobald ich Mails abrufe. Ebenso erscheinen sie wieder wenn ich die INI per Hand editiere und sie entferne.</p>
<p>Es sind auch immer die gleichen Filter: 1-today, 4-current, today, sales, Forwarded, E-Mailsnuranmich</p>
<p>Ansonsten noch einige, die sich aus ominösen Wörtern in den E-Mails ergeben. Projektnamen z.B. oder aber einfach nur &#8220;G&#8221;, was aber ein verwendeter, abgekürzter Projektname ist.</p>
<p>Hat jemand eine Idee? Mich nerven die Dinger nämlich.</p>
<p><ins datetime="2008-07-28T13:10:47+00:00">Nachtrag: Ich habe herausgefunden, dass es wohl die &#8220;Tags&#8221; aus Zimbra sind. Wenn ich die dort entferne, lassen sich die alle Filter bis auf <strong>Forwarded</strong> auch löschen. Allerdings habe ich noch nicht herausgefunden, wie man Zimbra das automatische anlegen dieser Tags abgewöhnt. Eine Einstellung dafür ist irgendwie nicht zu finden</ins></p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
</rss>

